MineralienMuseum Kupferdreh Neueröffnung - 9.9.2018           

 

Bericht von der Neueröffnung des

Mineralien-Museums

in Essen- Kupferdreh

am 9. September 2018

 

Die FossilienFreundeEssen waren mit einem eigenen Stand an der Neueröffnung des

Mineralien Museums beteiligt.

 

Zahlreiche Gäste konnten über die FossilienFreundeEssen und ihr interessantes und vielseitiges Hobby sowie die Aktivitäten der Gruppe in Gesprächen und durch Übergabe unseres Flyers informiert werden.

 

Darüber hinaus wurde eine Tombola veranstaltet und Fossilien, Mineralien und Fachbücher vorgestellt. Es gab reges Interesse. Am Ende des Tages gab es nur zufriedene Gesichter. Es war eine gelungene Veranstaltung !

 

Ein besonderer Dank an alle beteiligten Clubmitglieder für die geleistete Arbeit und an das Ruhr Museum für die Möglichkeit uns zu präsentieren.

11.09.2018, Udo Buttjer

 

STAMMTISCH-THEMEN:

5-2018

 

STAMMTISCH-THEMA

 

Hauptthema des heutigen Abends war das

Fossil des Jahres 2018.

 

Lepidodendron, ein Schuppenbaum aus dem Karbon. 
Die Paläontologische Gesellschaft e.V. zeichnet jedes Jahr ein besonderes Fossil mit dem Titel: „Fossil des Jahres“ aus. 
Die Teilnehmer brachten eigene Funde mit, die gemeinsam betrachtet wurden. Darüber hinaus wurden Informationen über diese Gattung Lepidodendron vorgetragen und ausgetauscht. 

Foto: Lepidodendron aus Polen, Region Glivice. Farbton entstand durch einen Haldenbrand. 


Nächster Stammtisch: 5. Juni 2018

Thema: Die Unterscheidung von Muscheln zu Brachiopoden.

Jeder kann seine Funde mitbringen!
Udo Buttjer

 

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4-2018

 

STAMMTISCH-THEMA

 

Fossilien-Bestimmung

Mitgebracht wurde ein Handstück mit Ammoniten der Gattung Dactylioceras aus dem Unteren Jura, Toarcium von Schlaiffhausen in Bayern. An der Fundstelle sind im wesentlichen Ammoniten zusammen geschwemmt worden. Es wurde über den Fundort und die Faunengemeinschaft gesprochen und die besonderen Umstände der Fossilisation diskutiert

 

Foto und Sammlung Udo Buttjer

 

Thema des nächsten Stammtisches am 1. Mai 2018:

Lepidodendron – Fossil des Jahres 2018 – jeder kann seine Funde mitbringen.

U. B.

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3-2018

 

STAMMTISCH-THEMA

 

Rezente Seeigel. – Jeder bringt seine Schätze mit!

 

Weshalb sind Fossiliensammler immer an rezenten Seeigel interessiert? Na klar: wegen der farbigen Vielfalt und weil alle Details deutlich zu erkennen sind. Ein fossiler farbloser Seeigel sieht gegenüber einem rezenten langweilig aus.

So erstaunt es auch nicht, dass unglaublich viele Urlaubserinnerungen mitgebracht wurden. Das eine oder andere Stück  war auch gekauft. Vom kleinen, fingernagelgroßen Echinocyamus aus Cadzand/NL, bis zum bunten Seeigel, ein Schmuckstück, mit einem Durchmesser von fast 15 cm aus Südafrika.

Viel wurde gefragt hinsichtlich der Entwicklung der Seeigel, über seine Nahrung und  seine Fressfeinde. Die Freude an den schönen Stücken war nicht zu toppen.

Negative Erinnerungen waren, dass Seeigel kurz nach ihrem Tod gefunden wurden und bestialisch stanken. Was man dagegen tun kann wurde diskutiert. Die nächste Frage war, wie kann man verhindern, dass nach kurzer Zeit die Stacheln abfallen.

 

Zum Schluss noch eine Bitte:

Urlaubsfunde na klar.

Beim Kauf eines Seeigels aber bedenken, dass dieser sterben musste, um ihn zu verkaufen.        H.P.

 

 

Thema des nächsten Stammtisches:

Nachschau: Bestimmungs- und Tauschnachmittag in der VHS vom 10. März.

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2-2018

 

STAMMTISCH-THEMA

Vorbereitung des Bestimmungs- und Tauschnachmittages

am 10.03.2018 in der VHS

  

 

Thema des nächsten Stammtisches (06.03.2018):

Rezente Seeigel. Jeder bringt seine Schätze mit.

 

U.B.

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1-2018

 

Stammtisch-thema:

Urlaubsfunde auf Lanzarote

Ingrid und Gerhard  Beißner berichten

 

Wunderschöne Natur, verbunden mit Ehrfurcht vor den vulkanischen Erdgewalten. Häufig kann man ein Stück Vulkanschlacke, von den Wellen bearbeitet, mitunter sogar mit Olivineinschlüssen finden.

 

Selten allerdings findet man die abgebildeten „Posthörnchen“.

Rätselraten: was ist das denn?

Einige Merkmale sind typisch für Ammoniten: die Form und eine deutliche Kammerung, aber die Ammoniten sind bekanntlich am Ende der Kreidezeit ausgestorben.

 

Meeresschnecke passt nicht wegen der Kammerung und weil die Windungen nicht aneinander liegen.

 

Serpel, dafür ist die Form zu regelmäßig und zerbrechlich.

Bleibt nur das Internet und wir lernen, dass es sich tatsächlich um das Innenskelett eines kleinen, rezenten Tintenfisches handelt, Durchmesser bis 3 cm.

Lateinischer Name: Spirula spirula.

Er lebt in mehr als 100 Metern Meerestiefe und ist weltweit in warmen Gewässern verbreitet.

Zweifellos sehr schöne und auch interessante Urlaubserinnerungen. (H.P.)

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Anne und Klaus Warda sind ebenfalls begeisterte Lanzarote-Urlauber.

 

Angeregt durch unser Stammtischgespräch haben sie zum letzten Treffen in der VHS am 17. 2. 2018 ebenfalls ihre Urlaubsfunde mitgebracht.

Neben vielen „Posthörnchen“ haben sie dort außerdem aber auch eine Reihe tertiärer Fossilien und einiges mehr gefunden (s. Foto). Vieles, das man nicht unbedingt auf einer Vulkaninsel erwartet.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter „Lanzarote Fossilien“.     [H.P.]